Aktuelles
Am 6.12.2011 tagte zum ersten Mal das Kinderparlament der
GGS Overath.
Melanie Cirotzki 3b
1. Vilkerather Viertelmarathon
Der Viertelmarathon
Am 26. Juni 2011 fand in Vikerath ein Bambinilauf, eine Schülermeile, ein Achtelmarathon und der Viertelmarathon statt. Die Bambinis mussten 500 m laufen. Sie haben dann alle als Belohnung einen silbernen Turnschuh bekommen. Kurz danach waren die Schüler dran. Die Schüler waren so viele, dass Mädchen und Jungen getrennt gelaufen sind. Die Mädchen durften zuerst laufen, es heißt ja „Ladies first“. Sie mussten 1600 m und 10 cm laufen, genauso wie die Jungen. Ein Fahrrad ist vor gefahren, damit wir uns nicht verlaufen. Das zweite Fahrrad ist hinten gefahren, damit keiner verloren geht. Der Achtelmarathon war danach dran. Dort ist Frau Barzen mitgelaufen. Frau Deppe und Frau El Bohli standen am Rand und haben sie angefeuert. Frau Barzen war am Ende ganz rot. Immerhin waren es 5 km. Am Rand standen Helfer, die haben den Läufern Wasser im Laufen gegeben. Manche haben das Wasser über den Kopf geschüttet oder getrunken. Am Ende war der Viertelmarathon. Die Teilnehmer mussten 10 km laufen. In der Zwischenzeit wurden unten die Schülerpreise verteilt. Der Erste hat eine runde Glasscheibe bekommen, der Zweite hat eine Sporttasche bekommen und der Dritte einen Sonnen- oder Regenschirm.
Es gab Stangen, die beim Aneinanderklatschen ein Geräusch machten. Damit haben wir die Viertelmarathonläufer angefeuert. Der erste beim Viertelmarathon hat schon ganz oft bei einem Triathlon mitgemacht – kam in einer Durchsage.
Von Melanie Cirotzki und Charlotte Persyn
Erfolgreiche Premiere eines neuen bergischen LaufesMitteilungsblatt Overath, 21. Juli 2011
Die Overather Klassen 4b und
4c arbeiten fleißig am Schulradio mit
Quelle: Mitteilungsblatt Overath, 14. April 2011
PROJEKTWOCHE
Am 5.7.2010 hat unsere
Projektwoche begonnen. Sie ging über die WM. In der Klasse hatten wir 16
Fußballstationen, die wir bearbeiten mussten. Jeder Klasse wurde ein Land
zugelost und darüber durfte die Klasse recherchieren, Plakate machen und etwas
landestypisches kochen. Dann haben wir an vielen Tagen Fußball gespielt. Es gab
immer für jede Stufe ein Fußballturnier und für jede Klasse Fußballtraining.
Ein richtiger Trainer hat uns trainiert.
Er hieß Dominik Jolk. Es hat allen viel Spaß gemacht.
Die Projektwoche endete am 12.7.2010 mit unserem Sport- und Spielefest.
Michelle Ränke und Jana Voss aus der 3b
SPORT UND SPIELEFEST
Am 12.7 .2010 hatten wir unser Sport- und Spielefest. Um 8.30 Uhr hat es begonnen. Wir sind alle ganz schnell auf den Schulhof gerannt. Es gab insgesamt 12 Stationen, die alle etwas mit Fußball oder Bällen zu tun hatten. An diesem Tag wurde auch unser Klettergerüst fertig. Wir haben uns alle sehr gefreut. Der Bürgermeister Herr Heider war auch da zu Eröffnung des Klettergerüstes. Ein paar Kinder durften schon einmal auf das Klettergerüst drauf. Es hat ihnen bestimmt sehr viel Spaß gemacht. An diesem Tag gab es ein Fußballspiel Lehrer gegen Schüler. Die Schüler haben 3:1 gewonnen.
Jeremie Brittner und Victoria Klein aus der Klasse 3b
Ausflug der Klasse 4c zur lit. kid. COLOGNE
Am 11.03.2010 war ein besonderer Tag, denn wir wollten mit unserer Klasse einen Ausflug nach Köln machen. Es war ein Donnerstag. Am Morgen mussten wir schnell das Milchgeld einsammeln, damit wir nicht den Zug verpassen würden. Wir haben den Zug um 9:00 Uhr genommen. Keiner durfte zu spät zur Schule kommen. Wir mussten nicht lange warten bis der Zug kam. Meine Mutter kam genau um 9:00 Uhr zum Bahnhof. Die Zugfahrt dauerte mindestens eine halbe Stunde bis nach Köln. Ungefähr um 9:30 Uhr waren wir in Köln. Als Erstes sind wir auf den Kölner Dom gestiegen, bis nach ganz oben in die Spitze. Der Kölner Dom hat 533 Stufen. Von dort oben hat man eine tolle Aussicht. Eine Glocke, der dicke Peter, ist wirklich dick und riesig, aber sie ist noch mehr als nur groß und dick, sie ist nämlich auch verdammt schwer. Der Dom ist auch sehr alt. Was ich vorhin ganz vergessen habe zu sagen, der Kölner Dom ist 157,31 m hoch. Als wir endlich wieder unten waren, sind mehrere Kinder im Römisch-Germanischen-Museum auf die Toilette gegangen. Direkt neben diesem Museum war die Römerstraße; sie ist ungefähr 2000 Jahre alt. Wir sind über die Römerstraße gegangen (ziemlich unangenehm). Ein wenig später sind wir zum Heinzelmännchenbrunnen gegangen. Natürlich war er nicht an, weil es ja so kaltes Wetter zurzeit ist. Bis zum Schiff mussten wir ungefähr 10 Minuten zu Fuß gehen. Wir mussten leider sehr, sehr lange warten, bis wir an Bord konnten. Jetzt waren wir endlich bei Lit. kid. COLOGNE.
Der Autor hieß Jürgen Banscherus und er hat uns aus dem Buch ,,Das Rätsel der schwarzen Herren" vorgelesen. Das Buch ist der erste Band einer neuen Reihe von "Jimmy Nightwalker". Die Hauptpersonen in diesem Buch sind: Jimmy, Jojo (Jojo= Johannes Joseph), und die Kakamura Brüder. Jimmy, ein Junge mit grauen Haaren und unglaublichen Fähigkeiten, hat sein gesamtes Gedächtnis verloren und wird von Kakamura und seinem Zwillingsbruder verfolgt. Jojo, Murat und eine Freundin versuchen Jimmys Gedächtnis wieder zu finden. Das Buch hat allen Kindern unserer Klasse sehr gut gefallen und hat ein neues Lesefieber ausgelöst. Bald können wir dieses neue Buch und den zweiten Band von Jimmi Nightwalker "Der Verrat" auch in unserer Schulbücherei ausleihen.
Als die Lesung fertig war, sind die Kinder, die mal mussten auf dem Schiff auf die Toilette gegangen. Ach ja, Jürgen Banscherus wird schnell seekrank (nicht gerade sehr toll). Aber Jürgen Banscherus wurde an diesem Tag zum Glück nicht übel…
Herr Hermanns musste uns nach der Lesung leider schon verlassen, weil er noch einen Termin hatte. Meine Mutter ging nun voraus und Frau Krippner am Ende unserer Gruppe. Weil wir noch etwas Zeit hatten, haben wir einen Spaziergang über die Hohenzollern Brücke, eine Eisenbahnbrücke, zum Köln-Deutzer Bahnhof gemacht. Dort hängen am Absperrgitterzaun zu den Gleisen richtig viele Schlösser. Warum bloß? Die Schlösser haben die Bedeutung von Liebe. Viele Paare, die sich lieben, haben dort unterschiedliche Vorhängeschlösser drangehangen und den richtigen Schlüssel in den Rhein geworfen. Vielleicht haben sie den Ersatzschlüssel behalten, falls sie doch einmal auseinander gehen. Wahrscheinlich liegen dort unten schon tausende von Schlüsseln.
Bei der Rückfahrt war es im Zug richtig cool. Es war ein wunderschöner Tag.
Angelina Susanna Will, Klasse 4c
Leona's Geschichte
Leona Ley, einer Schülerin der Klasse 4c hat in der "Schriftsteller-AG" diese wunderschöne Geschichte geschrieben. Lucy im Feenland bitte weiterlesen...
Am Förderturm sangen die Overather Kinder „Glückauf, glückauf, der Steiger kommt"
Die Klasse 4b aus Overath folgte den Spuren des Erzbergbaus am Lüderich.
In Steinenbrück traf sich die Klasse 4b der Gemeinschaftsgrundschule Overath mit ihrer Klassenlehrerin Heike Steinmeyer, um den Spuren des historischen Erzbergbaus am Lüderich zu folgen. Mit von der Partie waren 4 Mütter, die sich ebenfalls für die Industriegeschichte unserer Heimat interessierten. Auf dem Weg vom ALDI-Parkplatz über die Römerstraße und den Auguststollen zum Zentralschacht und zum Barbarakreuz konnten die Mädchen und Jungen viele Eindrücke aus der Welt der Erzbergleute gewinnen. Zunächst beschrieb ich ihnen, wie die Bergleute im Altertum und im Mittelalter das harte Erzgestein mit Schlägel und Eisen gewonnen hatten. Nach der Erfindung des Schwarzpulvers trieben die Bergleute mit dem Schlägel, der auch Handfäustel genannt wird, Bohrlöcher in das Gestein.
Dieses Bohren von Hand durften die Kinder an einem Grauwackenblock selbst ausprobieren. Mit einer Schutzbrille ausgestattet, schlugen sie mit dem schweren Handfäustel auf den Bohrmeißel, den sie selbst mit der linken Hand festhielten.
Zwischen dem Barbarakreuz und dem Hauptschacht entdeckten die jungen Forscher
den Luftschutzbunker aus dem 2. Weltkrieg. Nach dem Krieg wurde er als
Trainingsraum für die Grubenwehrmänner genutzt. An dem noch vorhandenen
Zuggewicht von 25 Kilogramm maßen die Mädchen und Jungen ihre Kräfte. Sie
schafften es, das Gewicht mit dem Zugseil und der Seilrolle bis zur Höhe von
1,50 Metern zu heben.

Die Klasse 4b sang am Hauptschacht mit Frau
Steinmeyer (r.) das Steigerlied
Zum Abschluss sangen die Kinder am Förderturm des Hauptschachts das Lied der Bergleute, das sie zuvor mit ihrer Musiklehrerin Eva Hörstensmeyer eingeübt hatten. Laut klang es über das Golfplatzgelände am Lüderich: „Glückauf, glückauf, der Steiger kommt."
Siegfried Raimann
Erster stellvertretender Bürgermeister
Schulchor bringt musikalische Sommerstimmung ins Altenheim
Der Schulchor der Gemeinschaftsgrundschule Overath präsentierte im Altenheim Marialinden sowie im Haus Eulenthal ein buntes, fröhliches Programm. Die Mischung aus Gedichten, Sommerliedern zum Mitsingen sowie instrumentalen Vorführungen brachte frischen Wind und gute Laune in die Räume der Altenheime. Der Schulchor hatte sich wochenlang auf die beiden Auftritte vorbereitet. Die Kinder waren unglaublich motiviert und wurden sehr freudig begrüßt. Viele Damen und Herren sangen fröhlich die bekannten Lieder mit. In Marialinden hat der Chor viele bettlägerige Patienten in ihren Zimmern besucht und besungen. Für die Kinder waren diese Besuche eine wunderbare Erfahrung, wie sie in den Klassenräumen der GGS Overath nicht ermöglicht werden kann. Sie konnten die Freude der alten Menschen spüren und wollten immer weiter durch die Zimmer ziehen. Musik bringt auf wunderbare Weise Jung und Alt zusammen!
Eine Dame feierte ihren 87. Geburtstag in Marialinden! Der Chor hat ihr spontan ein Ständchen gesungen. Dieses war ihr schönstes Geburtstagsgeschenk, so sagte sie und war sehr gerührt! Für den 88. Geburtstag hat sie unseren Schulchor wieder eingeladen. Im Kunstunterricht wurden bunte Blumen gebastelt, welche die Kinder an alle Bewohner verschenkten. So blieb noch lange nach dem Auftritt die fröhliche Stimmung in den Häusern erhalten. Die blumigen Grüße hängen nun an den Fenstern und bringen Farbe in die Räume. Aufgrund der guten Erfahrungen und eindeutigen Wünsche der Kinder, sollen diese Auftritte unbedingt wiederholt werden. Der Schulchor plant als nächstes Sankt-Martins-Stimmung in den Altenheimen zu verbreiten und freut sich schon sehr auf das Wiedersehen!
Overather Klassenclowns gehen über Tische und Bänke
Am 22.2.2009 sind die
jecken und wasserfesten Lehrerinnen gemeinsam mit sehr engagierten und
begeisterten Eltern und Kindern der GGS Overath im „Overather Zoch“ mitgelaufen.
Das Regenwetter haben alle schnell vergessen, denn die gute Laune hat von innen
gestrahlt!
Die Overather Klassenclowns haben reichlich Kamelle werfen können und hatten
jede Menge Spaß!
Wir freuen und auf Karneval 2010! Do simmer dabei! Dat is prima!
Overath Alaaf!!

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Sport- und Spielefest
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Am 24. Juni 2008 zeigten sich die
Grundschüler der GGS Overath bei strahlendem Sonnenschein mal wieder von
ihrer sportlichen Seite. Ein alternatives Spiel- und Sportfest mit
besonderem Aufforderungscharakter findet in Overath traditionell alle zwei
Jahre statt. Vielseitige, interessante und spielerische
Leistungsmöglichkeiten - nicht nur in den drei bekannten Disziplinen Laufen,
Springen, Werfen - wurden von den Kindern einen Vormittag lang erprobt.
Dabei standen nicht die Maßstäbe „schneller, höher, weiter" im Vordergrund
sondern vielmehr waren der Spaß an der Sache sowie das gemeinsame Handeln
charakteristisch für das Fest. Alltagsmaterialien wie Bananenkartons
forderten das Springen in die Weite oder in die Höhe. Weitere Disziplinen
waren z.B. Dreibeinlauf, Slalomlauf, Putzlappenhockey, Sackhüpfen oder
Sommerschi. Dank der regen Beteiligung vieler hilfsbereiter Eltern konnten
26 Stationen angeboten werden. Die gute Laune und Begeisterung der
beteiligten Schüler war der beste Beweis für eine gelungene Auswahl der
Stationen. Für die nötige Stärkung wurde auch gesorgt: ein reichhaltiges Obst- und Gemüsebüfett erfrischte kleine und große Sportler! Das Fest war der krönende Abschluss eines ereignisreichen Schuljahres! Die Lehrerinnen der GGS Overath wünschen allen Kindern und Eltern sonnige, erholsame und sportliche Ferien!
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EM-Quiz
Der Kooperationsvertrag zwischen Stadtbücherei und Schulbücherei hat erste Früchte getragen:
Am 10.06.2008 fand für die dritten und vierten Klassen das EM-Quiz der beiden renommierten Fußballspezialisten Mirko Siemssen und Felix Hoffmann statt. Die beiden Autoren haben den Sportsgeist und das Fachwissen unserer Schüler ganz schön herausgefordert. Die Stimmung in unserer Aula war wie in einem richtigen Stadion und alle Teilnehmer waren mit Ehrgeiz und Spaß bei der Sache. Wir haben Spielausschnitte gesehen, Geschichten gehört, mussten "verdrehte" und Kindergesichter von Fußballern erkennen und Nationalhymnen zuordnen. Neben Fachwissen war aber auch Reaktionsschnelligkeit und Kombinationsgabe gefordert. Das Siegerteam aus der 4c hatte es nicht leicht, sich gegen den Vizemeister aus der 4a durchzusetzen. Nach der spannenden Schlussrunde gab es für die Sieger einen Pokal, für Erst- und Zweitplatzierte Medaillen und für alle Teilnehmer Urkunden. Dem Förderverein danken wir an dieser Stelle herzlich für die finanzielle Unterstützung und Herrn Welsch aus der Stadtbücherei für sein Engagement!
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Hoch verehrtes Publikum!
Mit dieser Ansage richteten sich am 30. Mai die Zirkusdirektoren des sagenhaften und absolut einmaligen Zirkus Burgholzini an ihre zahlreichen Zuschauer. Sie präsentierten als absoluten Höhepunkt der Zirkus-Projektwoche zwei atemberaubende Zirkusvorstellungen. Dabei waren nicht nur die Zirkusdirektoren Schüler der GGS Overath – auch die Artisten und Darsteller aus allen Grundschulklassen hatten zuvor eine Woche lang die verschiedensten Zirkusdisziplinen trainiert. Fachkompetent leiteten und unterstützen zwei Kräfte des „Kölner Spielecircus“ die Projektwoche. Sie lehrten zuerst den Lehrerinnen und tatkräftigen Helferinnen aus der Elternschaft die unterschiedlichen Zirkusdisziplinen: Akrobatik, Jonglage, Clownerie, Feuer- und Fakirübungen, bevor diese dann von allen Kindern voller Begeisterung in Kleingruppen ausprobiert werden konnten. So traf man in den verschiedenen Klassenräumen u.a. eine Gruppe von mutigen Feuerspuckern, die voller Konzentration ihre Kunst trainierten. Nebenan studierten die Akrobaten eine waghalsige Pyramide ein, während die Clowns und Zirkusdirektoren immer wieder ihren Text und den Ablauf probten. Es wurde auf dem Schulhof mit Tüchern, Bällen und Reifen jongliert. Chinesische Tellerdreher bewiesen ihr Talent ebenso wie die geschickten Diabolo-Künstler. Der Seiltanz und das Tonnenlaufen erforderten ein sehr sicheres Gleichgewicht. Äußerst mutige und schmerzfreie Fakire nahmen im Schneidersitz auf einem echten Nagelbrett Platz. Aus schwindelerregender Höhe zeigten gelenkige Artisten ihre Kunststücke auf der Leiter. Die ganze Woche über herrschte an der GGS Overath eine Atmosphäre von Spaß und guter Laune, Vertrauen, Mut und Erfolg. Viele Kinder und auch Lehrerinnen konnten ihre persönlichen Grenzen spielerisch erweitern. Die Arbeit mit dem „Kölner Spielecircus“ erwies sich als hervorragendes soziales Lernfeld mit der Garantie von Erfolgserlebnissen. Sicherlich wird es nicht lange dauern, bis der sagenhafte Zirkus Burgholzini mal wieder in der GGS Overath sein Können unter Beweis stellt. Wir freuen uns drauf!
Mehr Informationen über den Kölner Spielecircus finden Sie im Internet unter www.spielecircus.de.
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